Meine Erfahrung mit dem Nahtod!
 
Ich fiel von einen160 cm hohen Schwedenkasten (Sprungkasten) rückwärts auf den Boden und schlug heftig meinen Kopf auf. Da geschah es: "Von Oben blickte ich hinunter, sah meinen Körper auf dem Boden liegen und beobachtete die Reaktion meiner Freunde auf das Geschehnis". Damals war ich etwa 8 Jahre alt. Meine Sicht des Lebens hat sich ab diesen Moment um 360 Grad gewandelt. 
Ich wusste nicht, was mit mir in diesem Moment geschah, aber ich wusste ganz genau, dass ich mich am Boden sah. Ich flog! Also mein Körper lag unten am Boden und ich (mein Bewusstsein) war bei meinen Freunden auf den Sprungkasten! Ich fühlte mich leicht. Den Aufprall auf den Boden mit meinem Kopf habe ich gar nicht gespürt! "War ich jetzt tot?", fragte ich mich. Ich sprach zu meinen Freunden, aber sie hörten mich nicht. Doch dann bekam ich etwas angst und erhoffte von einer erwachsenen Person Hilfe zu bekommen. Da war aber keine erwachsene Person.
Das Ereignis ereignete sich am freien Nachmittag im Flur der Schule. Wir warteten auf unserem Trompeten-Unterrichtslehrer. Gleich an die Schule anhängend befand sich eine Turnhalle, und nur eine grosse Holztür trennten Schulhaus und Turnhalle voneinander. Bewusst flog den Flur entlang hin zur Holztür, doch als ich sie öffnen wollte, glitt ich mit meiner Hand durch den Türhebel. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich keinen physischen Körper mehr hatte. Da ich Hilfe suchen wollte, dachte ich mir ich versuche durch die Holztür zu gehen? Vielleicht wäre jemand in der Turnhalle? Ich schwebte mit meinem Astralkörper bewusst durch die Tür und als ich in der Turnhalle war, war niemand da. Dann ging ich wieder zurück durch die Tür und befand mich wieder in den Flur, wo mein Körper lag. In dem Moment sah ich zur Decke hoch, wo ich ein schwarzer langer Tunnel entdecken konnte. Am Ende des Tunnels war ein hell scheinendes Licht, es war kristallklar, heller als die Sonne. Es zog mich dorthin durch den dunklen Tunnel. Als ich am Ende des Tunnels ankam, stand eine weibliche geistige Person da, die ich nicht kannte! Sie fragte mich, ob ich zurück in meinen Körper gehen wolle und mein Leben auf der Erde so weiterführe wie ich es mir vorgestellt habe. Oder ich könnte hier in der astralen Welt bleiben. Tja, ich stand da und überlegte währenddessen ich einen rasanten Film über meine Zukunft sah. Nach diesem Zukunftsfilm übermittelte sie mir telepathisch, ich soll nach unten schauen. Als ich den Blick nach unten richtete, sah ich die Erde, wo wir darauf leben. Sie schien mir riesengross. 
Diese Frau zeigte mir auch noch die anderen Planeten um uns herum. Und erwähnte mir nebenbei, wenn ich nicht zurück in meinen Körper gehe in das Leben, müsste ich wieder geboren werden und den Lebensplan, den ich mir vorgenommen habe wieder angehen und erfüllen. Diese Informationen bewegten mich wieder zurück auf die Erde zu gehen. Danach entschied ich mich zurück in meinen Körper zu gehen und mein Leben bestmöglich so zu gestalten, dass es für alle beteiligten stimme!
In dem Moment als ich mich entschieden hatte zurückzukehren, flog ich wieder durch den Tunnel zurück zu meinem Körper. Bevor ich wieder mit meinem astralen Energiekörper in meinem physischen Körper hineinging, stand ich neben meinem mittlerweile auf dem Rücken flach auf den Boden liegenden physischen Körper und schaute ihn an (wohl bemerkt, ich hatte im astralen Körper keine Schmerzen). Ich ging dann mit meinem astralen Körper in meinen physischen Körper hinein und legte mich hin. Mein physikalischer Körper und mein astral Körper verbanden sich und ab da an begann ich alle Schmerzen, die ich vom Aufprall mir zugezogen habe, zu spüren. Und dazu war es mir kotzübel schlecht. Ich öffnete die Augen und konnte nur sporadisch mit Erinnerungslücken meine Freunde erkennen, die bei mir waren und mir helfen wollten. Ich ging zur Toilette, musste mich übergeben und wurde von meinen Eltern abgeholt. Von Tag zu Tag konnte ich mich vom Erlebten erholen. Doch dieses Erlebnis ging mir nicht mehr aus meinem Kopf und aus meinem Gefühl. Es beschäftigte mich so sehr, dass ich es meinen Eltern erzählte. Sie und alle Anderen, denen ich das erzählte, glaubten mir nicht, dass ich es als real erlebt habe. Heute kann ich es sehr gut verstehen, dass dieses Erlebnis nicht nachvollziehbar ist. Solange ein Mensch es nicht erlebt hat, kann das Erlebnis nicht verstanden werden. Jahrelang trug ich dieses Erlebnis in meinem Herzen wie ein grosser Schatz mit mir. Seit meiner Kindheit und Jugend versuchte ich mit dieser Erfahrung zu leben, ohne es jemandem zu erzählen. Ich suchte in Büchern nach Erklärungen für dieses Erlebnis, mit der Hoffnung, dass vielleicht es auch andere Menschen geben würde, die so etwas Ähnliches erlebt haben. Und tatsächlich stoss ich auf Bücher, wo darüber geschrieben wurde. Die Quantenphysik bestätigt, dass solche Phänomene existieren. Das hat mich sehr beruhigt. So konnte ich meine Jugend einigermassen normal verbringen. Und heute kann ich schon darüber schreiben. 
 
(Fortsetzung folgt)
 

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